Die OwnerShip Emissionshaus GmbH wurde 2003 gegründet mt dem Ziel, Anlegern Schiffsfonds zur Verfügung zu stellen, mit denen ordentliche Renditen erzielt werden können. Das Emissionshaus OwnerShip hat in der Vergangenheit verschiedene Schiffsfonds aufgelegt und zahlreiche Anleger angeworben. Als Schnittestelle für die Beteiligten dient die OwnerShip Treuhand GmbH.
Anleger der OwnerShip Schiffsfonds, die sich falschberaten fühle und mit ihrer Anlage nicht zufrieden sind, sollten sich beraten lassen. Die Beratung von Anlegern der OwnerShip Emissionshaus GmbH Schiffsfonds, die sich an uns gewandt haben, zeigt, dass oft nicht hinreichend auf die Risiken der OwnerShip Emissionshaus GmbH Schiffsfonds hingewiesen wurde von Beratern. Anlageberater und Banken müssen im Rahmen einer Beratung ausführlich auf die Funktionsweise und die Risiken der OwnerShip Emissionshaus GmbH Schiffsfonds hinweisen und darüber aufklären.
Daneben müssen die Provisionen, die eine Bank erhält, offen gelegt werden. Gerade bei Schiffsfonds sind diese teilweise exorbitant und liegen nicht selten im zweistelligen Prozentbereich. Anleger können bei einer fehlenden oder unzureichenden Beratung Schadensersatz verlangen und so den Totalverlust abwenden. Es bestehen dabei gute Chancen auf Schadensersatz. Anleger der OwnerShip Emissionshaus GmbH Schiffsfonds sollten daher nicht zögern und sich von einem im Kapitalanlagerecht tätigen Rechtsanwalt beraten lassen.
Im Jahr 2004 brachte das Emissionshaus OwnerShip einen Dachfonds namens OwnerShip I auf den Markt. Als Dachfonds beteiligt sich der Schiffsfonds OwnerShip I nicht direkt an bestimmten Schiffen, sondern investiert in andere Schiffsfonds (Zielfonds). Da es sich bei einem Anteil eines Schiffsfonds um eine Beteiligung an einem erfolgsabhängigen Schifffahrtsunternehmen handelt, kann bei Anleger des Schiffsfonds OwnerShip I die Frage aufkommen, was sie gegebenenfalls in rechtlicher Hinsicht unternehmen können.
Der Fondsanbieter OwnerShip Emissionshaus legte im Jahr 2004 den Schiffsfonds OwnerShip Tonnage I auf, welcher einen Chemikalientanker namens MS Kasugta investiert. Für die Anleger erwies sich die Investition in den Schiffsfonds bislang nicht als das große Los: Die wirtschaftliche Entwicklung des OwnerShip Tonnage I schwächelte in den vergangenen Jahren deutlich – für die Anleger zeigt sich dies durch ausfallende Ausschüttungen. Anleger des OwnerShip Tonnage I, die den Schiffsfonds bei dessen weiterer Reise nicht begleiten möchten, können sich über rechtliche Möglichkeiten informieren.
Das Hamburger Emissionshaus OwnerShip platzierte im Jahr 2007 den Schiffsfonds OwnerShip Feeder Duo auf dem Markt. Die Anleger brachten rund 16,5 Mio. Euro Eigenkapital in den Schiffsfonds ein. Zwei Containerschiffe gehören dem Fonds OwnerShip Feeder Duo. Bei der MS Stadt Hameln und der MS Stadt Lauenburg handelt es sich um kleinere Vollcontainerschiffe, die beide im Jahr 2007 gebaut wurden.
Es war kein Auftakt nach Maß: Gleich zwei Schiffsbeteiligungen des Fondsanbieters KGAL (KGAL SeaClass 9 und KGAL SeaClass 10) mussten im Januar 2013 Insolvenz anmelden. Dabei waren diese beiden Schiffsfonds erst wenige Monate zuvor platziert worden. Ganz so dramatisch stellt sich die Lage den weiteren KGAL SeaClass Schiffsfonds nicht dar, dennoch steht nicht alles zum Besten. Es handelt sich zwar nicht um so gravierende Probleme wie bei den insolventen Schifsfonds. Dennoch sind Ausschüttungsausfälle nicht gerade das, was die Kunden der Commerzbank sich von ihrem KGAL SeaClass Schiffsfonds erhofften.
Weiterlesen...Das Bild, welche die Schifffahrtsbranche seit Jahren bietet ist trist:: Überkapazitäten, kombiniert mit einer sinkenden Nachfrage und steigenden Betriebskosten, sorgen bei nicht wenigen Schiffen für finanzielle Nöte. Und auch die Aussichten für das Jahr 2013 sind alles andere als erfreulich. Da ein stattlicher Teil der Transportschiffe durch Schiffsfonds finanziert wurde, kommt die Krise der Schifffahrt auch bei den Anlegern an. Nicht wenige Anleger sind bitter enttäuscht von den Schiffsfonds, welche ihnen seinerzeit von den Commerzbank-Beratern als gute Kapitalanlage empfohlen wurde.
Weiterlesen...Aufgrund der Schifffahrtskrise hat auch eine Vielzahl von Schiffsfonds unter Schwierigkeiten zu leiden. Das Vertrauen von Postbank-Kunden, die in Schiffsfonds investierten, in ihre Bank wurde in den vergangenen Monaten in etlichen Fällen auf eine harte Probe gestellt. Nicht wenige Anleger sind bitter enttäuscht von den Schiffsfonds, welche ihnen die Berater der Postbank Finanzvermittlung einst wärmstens empfohlen haben.
Weiterlesen...Die Krise der Schifffahrt ist noch nicht überstanden. Die Presseberichterstattung des November 2012 legt nahe, dass die Schifffahrtskrise sich in den kommenden Monaten weiter verschärfen werde und dramatische Konsequenzen für die Schiffsfonds und deren Anleger haben werde. Das Magazin Cash titelte am 16.11.2012 (Onlineausgabe) „Insolvenzen-Welle wird weitere (Ein-)Schiffsgesellschaften erfassen“.
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Das 2012 war für das Emissionshaus MPC Capital kein besonders ruhmreiches Jahr: Eine gewaltige finanzielle Schieflage bedrohte den Anbieter von Schiffsfonds, Immobilienfonds und weiteren Fonds. Doch kurz vor dem Schluss des Jahre 2012 teilte MPC Capital in einer Pressemitteilung vom 28.12.2012 mit, dass "mit allen involvierten Finanzierungs- und Geschäftspartnern eine umfassende Restrukturierung abschließend vereinbart" werden konnte. Dem Unternehmen wird demnach von Eventualverbindlichkeiten in Höhe von 790 Mio. Euro enthaftet. Weiterhin wurden Schulden in Höhe von rund 70 Mio. Euro dauerhaft erlassen.
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