Postbank-Kunden und Schiffsfonds

Aufgrund der Schifffahrtskrise hat auch eine Vielzahl von Schiffsfonds unter Schwierigkeiten zu leiden. Das Vertrauen von Postbank-Kunden, die in Schiffsfonds investierten, in ihre Bank wurde in den vergangenen Monaten in etlichen Fällen auf eine harte Probe gestellt. Nicht wenige Anleger sind bitter enttäuscht von den Schiffsfonds, welche ihnen die Berater der Postbank Finanzvermittlung einst wärmstens empfohlen haben.

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König & Cie. Schiffsfonds

König & Cie. Schiffsfonds

 

Die 1999 gegründete König & Cie GmbH & Co. KG hat rund 80 Fonds aufgelegt, davon sind 50 Schiffsbeteiligungsfonds. In letzter Zeit kamen Schiffsfonds dieses Unternehmens wegen gescheiterter Sanierungen oder wegen finanziellen Engpässen in die Schlagzeilen.

Die Anleger von König & Cie. wurden bei der Anlageberatung nicht immer vollständig über die Risiken aufgeklärt, die mit einer Investition in einen Schiffsfonds einhergehen. Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen von König & Cie. sind unternehmerische Beteiligungen, weshalb ein Totalverlustrisiko besteht. Daneben bestehen weitere zahlreiche Risiken bei Schiffsfonds, über die Anleger aufgeklärt werden müssen, wie zum Beispiel das Zweitmarktrisiko oder auch die oft lange Laufzeit einer Schiffsbeteiligung.

Ist dies nicht geschehen, schulden Banken und Berater Schadensersatz aufgrund einer Falschberatung. Anleger haben damit die Möglichkeit ohne Schaden aus den Schiffsfonds herauszukommen. Außerdem ist auch bei Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen von König & Cie. über Kick-Backs aufzuklären, also über Rückvergütungen welche eine Bank oder ein Berater für die Vermittlung der König & Cie. Schiffsfonds erhält. Ist dies nicht geschehen, muss die Bank oder der Berater bereits deshalb Schadensersatz zahlen. Anleger der König & Cie. Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen können damit schadlos aus ihrer Investion herauskommen und bekommen ihr Kapital im Idealfall verzinst zurück.

Anleger der König & Cie. Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen sollten deshalb nicht zögern, sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten zu lassen. So können Anleger klären lassen, wie gut ihre individuellen Möglichkeiten eines verlustfreien Ausstiegs sind.

 

 

 

  • König & Cie. MT Cape Balboa
  • König & Cie. MT Cape Baxley
  • König & Cie. MT Cape Beale
  • König & Cie. MT Cape Bellavista
  • König & Cie. MT Cape Bille
  • König & Cie. MT Cape Bird
  • König & Cie. MT Cape Brasilia
  • König & Cie. MT Cape Bruny
  • König & Cie. MT Cape Egmont
  • König & Cie. MT Cape Esmeralda
  • König & Cie. MT King Edwin
  • König & Cie. MT King Darwin
  • König & Cie. MT King Dorian (ehemals MT King David)

 

König & Cie. Produktentanker II von Insolvenz betroffen

Insolvenzen sind im Sektor der Schiffsfonds im Jahr 2014 - wie in den Vorjahren - keine Raritäten. Auch die von König & Cie. stammende Schiffsbeteiligung Produktentanker II gehört zu den von einer Insolvenz betroffenen Schiffsfonds. Die Produktentankerfonds II Verwaltungs GmbH befindet sich seit dem 24.09.2014 in einem vorläufigen Insolvenzverfahren, wie einer Bekanntmachung des Amtsgerichts Neumünster zu entnehmen ist (Aktenzeichen: 93 IN 67/14).

Mehr Informationen rund um den Schiffsfonds König & Cie. Produktentanker II finden Sie hier.

König & Cie. Renditefonds 56 Produktentanker I

Das Emissionshaus König & Cie. brachte im Jahr 2006 den Renditefonds 56 Produktentanker I auf den Markt, welchem die beiden Tankern MT King Ernest und MT King Everest gehören. Für die Anleger entpuppte sich der Schiffsfonds bislang noch nicht als Renditenerbringer: Der 2006 aufgelegte Schiffsfonds musste im Jahr 2011 durch die Rückzahlung von Ausschüttungen sowie eine Kapitalerhöhung saniert werden. Die Sanierung wirkt auch aktuell noch nach, da die Anleger auf Ausschüttungen für das Altkapital verzichten müssen. Anleger des König & Cie. Produktentanker I, die den Schiffsfonds bei dessen weiterer Reise nicht begleiten möchten, können sich über rechtliche Möglichkeiten informieren.

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König & Cie. Renditefonds 44 Suezmax-Tanker Flottenfonds II

Übermäßiger Erfolg war den Tankern des Schiffsfonds König & Cie. Suezmax-Tanker Flottenfonds II im Jahr 2011 nicht beschieden: Zwei der vier Tanker des Fonds konnten nur geringe Charterraten erzielen; sie bestätigten damit den 2011 in der Suezmax-Tanker-Sparte herrschenden Trend zu einbrechenden Charterraten. Da die erzielten Einnahmen aufgrund des Vorrangs von Bankauflagen nicht zu einer Ausschüttung reichten, mussten die Anleger sich das dritte Jahr in Folge im Verzicht üben.

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König & Cie. Produktentanker-Fonds V

MT King Edgar und MT King Emerald meldeten Insolvenz an

Beide Fondsschiffe des Schiffsfonds König & Cie. Produktentanker-Fonds V sind zahlungsunfähig. Am 06.11.2012 meldeten sowohl der Tanker MT King Edgar als auch der MT King Emerald Insolvenz an.

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König & Cie. Renditefonds 37 Aframax Tanker-Flottenfonds

Die schwierige Lage der Schifffahrt ließ schon so manches Schiff auf Grund laufen. Der Schiffsfonds König & Cie. Aframax Tanker-Flottenfonds steuerte auf eine finanzielle Klippe zu, da die Tanker des Fonds aufgrund des anhaltend schwachen Tankermarkts wenig verdienten und im Jahr 2013 erhebliche finanzielle Belastungen auf den König & Cie. Aframax Tanker-Flottenfonds zugekommen wären. Bei dem Schiffsfonds wurde daher 2012 die „Notbremse“ gezogen und die vier Tanker verkauft.

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König & Cie. Renditefonds 60 Produktentanker II

Falsche Angaben in Beratungsgespräche, die die Anleger im Dunkeln über die Risiken einer vermeintlich sicheren Kapitalanlage ließen, sind keine Seltenheit. So erging es auch einem Anleger, der sich von der Postbank Finanzberatung beraten ließ und den Schiffsfonds König & Cie. Renditefonds 60 Produktentanker II als gute Kapitalanlage empfohlen bekam. Doch in der Folgezeit musste der Anleger feststellen, dass die Versprechungen der Postbank Finanzberatung sich nicht mit der Realität deckten. Die Kanzlei Dr. Stoll & Kollegen reicht nun für den Anleger eine Schadensersatzklage wegen Falschberatung bei Gericht ein.

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König & Cie. Renditefonds 69 Produktentanker III

Es läuft nicht alles rund bei dem Schiffsfonds Renditefonds 69 Produktentanker III, der im Jahr 2007 von dem Anbieter König & Cie. aufgelegt wurde. Die geringen Einnahmen des Tankers MT King Duncan verhinderten, dass die Anleger die Ausschüttung 2010 erhielten. Zuvor mussten die Anleger des König & Cie. Renditefonds 69 Produktentanker III sich bereits im dritten Jahr nach dem Start der Schiffsbeteiligung mit einer reduzierten Ausschüttung begnügen.

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König & Cie. Renditefonds 73 Produktentanker IV

Nicht alles geht bei der 2008 gestarteten Schiffsbeteiligung Renditefonds 73 von König & Cie. problemlos von Statten. Zwar kann der Rohöl- und Produktentanker MT King Douglas die wirtschaftlichen Prognosen bislang erfüllen. Bei dem Tanker MT King Daniel schwächeln jedoch die Einnahmen. In Kombination mit Änderungen bei den Darlehensverträgen des König & Cie. Renditefonds 73 Produktentanker IV führt dies dazu, dass die Anleger des Schiffsfonds auf Ausschüttungen verzichten mussten. Und angesichts der schwierigen Bedingungen auf dem Schifffahrtsmarkt, der sich momentan in einer großen Krise befindet, sind die Aussichten für die wirtschaftliche Entwicklung des Schiffs MT King Daniel ungewiss.

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König & Cie.. Renditefonds 38 MS Stadt Lübeck

Es scheint, als bestätigten sich die schlimmsten Befürchtungen für die Anleger des Schiffsfonds König & Cie. Renditefonds 38 MS Stadt Lübeck. Anfang des Jahres 2012 wurde von der Verwaltung des Schiffsfonds ein Verkauf der MS Stadt Lübeck nicht mehr ausgeschlossen. Das Magazin Fonds Professionell meldet am 30.07.2012 in seiner Onlineausgabe, dass die MS Stadt Lübeck für 11,3 Mio. Euro an einen griechischen Reeder verkauft worden sei. Bevor der Verkaufserlös an die Anleger des König & Cie.. Renditefonds 38 MS Stadt Lübeck ausgekehrt werden kann, müssen zunächst die Darlehen und Kredite bedient werden, die sich nach Informationen von Fonds Professionell auf 10,5 Mio. Euro belaufen. Anlegern des Schiffsfonds können daher Verluste drohen.

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König & Cie. Renditefonds 50 MT King Dorian (ex MT King David)

Als der Schiffsfondsanbieter König & Cie. im Jahr 2006 die Schiffsbeteiligung König & Cie. Renditefonds 50 auf den Markt brachte, hieß der Rohöl-Tanker des Fonds noch MT King David. Zwischenzeitlich heißt das Fondsschiff MT King Dorian. Auf die wirtschaftlich enttäuschende Entwicklung des Schiffsfonds hatte die Umbenennung keinen Einfluss. Den Anlegern des König & Cie. Renditefonds 50 MT King Dorian wurden seinerzeit jährliche Ausschüttungen von 8 % und mehr in Aussicht gestellt. Tatsächlich blieben die Ausschüttungen bislang weit hinter den Prognosen zurück.

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König & Cie. Renditefonds 62 MT King Edwin

Die Anleger des Schiffsfonds König & Cie. Renditefonds 62 MT King Edwin müssen weiter um ihr Kapital fürchten: Nachdem die Sanierung des Schiffsfonds scheiterte, besteht das Risiko, dass die Anleger letztlich ihr gesamtes eingesetztes Kapital verlieren könnten.  Dem im Jahr 2006 von König & Cie. aufgelegten Schiffsfonds Renditefonds 62 MT King Edwin gehört der Tanker MT King Edwin, welcher im Jahr 2000 gebaut wurde. Den Anlegern wurde die Investition in den Fonds seinerzeit mit guten Renditen schmackhaft gemacht. Jedoch gestaltete sich das Schiffstransportgeschäft seit Beginn der Finanzkrise zunehmen schwieriger: Der weltweit stagnierenden Nachfrage nach Schiffstransporten steht ein immer größer werdendes Angebot von Schiffen gegenüber. Kombiniert mit steigenden Treibstoffpreise führt dies zu sinkenden Einnahmen bei gleichzeitig steigenden Kosten.

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König & Cie. Twinfonds I

Das im April 2011 beschlossene Sanierungskonzept des Schiffsfonds König & Cie. Twinfonds I ist umgesetzt. Ein Teil des Plans zur Rettung des Fonds sieht vor, dass Anleger auf Ausschüttungen für das Jahr 2011 verzichten. Doch angesichts der aktuellen Schifffahrtskrise stellt sich die Frage, wann die Anleger das nächste Mal auf Ausschüttungen hoffen dürfen. Denn ein Grundproblem der Schifffahrtskrise ist das Überangebot an Transportkapazität, dem einen stagnierende Nachfrage gegenüber steht. Da nach wie vor Schiffe vom Stapel laufen, wird das Zuviel an Schiffen auch nicht kurzfristig abgebaut werden können. Dies wirkt sich mittel- bis langfristig auf den Schifffahrtsmarkt und damit auch auf Schiffsfonds aus. Zumal der König & Cie. Twinfonds I über eine lange Laufzeit bis ins Jahr 2023 verfügt.

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König & Cie. Suezmax-Tanker-Fonds III

Es sind schwere Zeiten für die Anleger des Schiffsfonds König & Cie. Suezmax-Tanker-Fonds III. Der Fonds ist akut von der Insolvenz bedroht und fordert die Anleger auf, bereits erhaltene Ausschüttungen zurückzuzahlen. Für die Anleger des König & Cie. Suezmax-Tanker-Fonds III ist dies mitten in der Krise der Schifffahrt eine schwierige Entscheidung. Denn die Rahmenbedingungen für eine erfolgreichen Weiterbetrieb der Tanker MT Cape Bantry und MT Cape Balder sind wegen der Krise nicht optimal und die Krise wird laut Experten auch noch das gesamte Jahr 2012 anhalten.

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König & Cie. Renditefonds 70 MS Cape Ray

Im Jahr 2008 brachte das Emissionshaus König & Cie. den geschlossenen Schiffsfonds Renditefonds 70 MS Cape Ray auf den Markt. Rund 33 Mio. Euro legten die Anleger in dem Schiffsfonds an. Die Mindestbeteiligung betrug 10.000 Euro. Dieses Kapital investierte der Schiffsfond König & Cie. Renditefonds 70 MS Cape Ray den 2007 gebauten Massengutfrachter (Bulker) MS Cape Ray. Doch wohin geht die Reise für den Fonds König & Cie. Renditefonds 70 MS Cape Ray mitten in der Schifffahrtskrise?

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König & Cie. Renditefonds 76 MS King Robert

Schiffsfonds von Insolvenzen betroffen

Seit dem 21.02.2013 gehört der Schiffsfonds König & Cie. Renditefonds 76 MS King Robert zu den zahlreichen Insolvenzopfern der Schifffahrtsbranche. An jenem Tag meldeten sowohl die Schiffahrts- als auch die Verwaltungsgesellschaft des Fonds Insolvenz an.

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König & Cie Renditefonds 48 MS Stadt Wismar II

Auch im Jahr 2012 wütet die Krise der Schifffahrt unvermindert weiter. Die Schreckensmeldungen über insolvente Schiffsfonds, ausgefallene Ausschüttungen und Sanierungsbedarf reißen nicht ab. Angesichts der heiklen Lage sorgen sich die Anleger des König & Cie Renditefonds 48 MS Stadt Wismar II, dass ihr Schiffsfonds erneut in Schwierigkeiten kommen könnte. Denn bereits 2009 war der Fonds Renditefonds 48 MS Stadt Wismar II in finanzielle Schwierigkeiten geraten und musste saniert werden. Das Emissionshaus König & Cie legen den Schiffsfonds Renditefonds 48 MS Stadt Wismar II im Jahr 2006 auf. 403 Anleger beteiligten sich an dem Schiffsfonds und investierten rund 18,7 Mio. Euro. Dem Fonds gehört die MS Stadt Wismar, ein 2006 gebautes Containerschiff mittlerer Größe.

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König & Cie Renditefonds 38 MS Stadt Lübeck

Es scheint, als ob die Anleger des Schiffsfonds König & Cie Renditefonds 38 MS Stadt Lübeck vom Regen in die Traufe kämen. Die Anleger mussten den Schiffsfonds bereits 2010 im Rahmen einer Sanierung finanziell unterstützen und jetzt könnte es noch schlimmer kommen. Den Anlegern wurde die Insolvenz des Renditefonds 38 MS Stadt Lübeck in Aussicht gestellt. Es könnte sogar zu einem Verkauf des Schiffs kommen. Sollte es dazu kommen, wäre dies ein weiteres Kapitel in der für die Anleger desaströsen Geschichte des im Jahr 2004 aufgelegten Schiffsfonds König & Cie Renditefonds 38 MS Stadt Lübeck. Rund 7,7 Mio. Euro wurden von 235 Anleger in den Schiffsfonds eingebracht. Dem Fonds gehört das kleine Containerschiff MS Stadt Lübeck, das im Jahr 2001 gebaut wurde. Rund 5 Jahre nach dem Start des Schiffsfonds König & Cie Renditefonds 38 MS Stadt Lübeck traten größere finanzielle Probleme auf.

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Aktuelle Themen

  • HCI 1100 TEU Schiffsfonds II: Dreifache Insolvenz

    Erneut wird eine HCI Schiffsbeteiligung zu einem Fall für das Insolvenzgericht: Bei HCI 1100 TEU Schiffsfonds II wurden am 03.11.2015 bei allen drei Fondssschiffen vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet.

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  • HCI Euroliner II: Insolvenzverfahren der Schiffsgesellschaften eröffnet

    Am 11.11.2014 wurde bei den beiden Insolvenzen bei dem Schiffsfonds HCI Euroliner II ein neues Kapitel aufgeschlagen. Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der beiden Schiffsgesellschaften MS "JORK RELIANCE" Bernd Becker GmbH & Co. KG und MS "JORK RULER" Bernd Becker GmbH & Co. KG wurde eröffnet. Die beiden Gesellschaften hatten bereits im Sommer 2014 Insolvenzanträge eingereicht und befanden sich bis zum 10.11.2014 im vorläufigen Insolvenzverfahren. Die Verfahren werden unter den Aktenzeichen 93 IN 46/14 und 93 IN 47/14 beim Amtsgericht Neumünster geführt.

     

    Weitere Informationen zu der Schiffsbeteiligung befinden sich hier.

     
  • Hanse Twin Feeder: Insolvenzverfahren

    Die Schiffsbeteiligung Hanse Twin Feeder hatte bereits seit längerem mit Problemen zu kämpfen. Nun haben die Schwierigkeiten einen Endpunkt erreicht. Der Schiffsfonds wurde von der Insolvenz ereilte. Die Fondsgesellschaft Hanse Twin Feeder Schiffahrtsgesellschaft musste den Gang zum Insolvenzgericht antreten (Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67b IN 160/14).

     

    Auch die beiden Schiffe MS Hanse Vision und MS Hanse Spirit Insolvenz (Amtsgricht Hamburg, Aktenzeichen 67b IN 168/14 und 67b IN 166/14) sind insolvent. Mehr Informatione zu der Schiffsbeteiligung finden sich hier.

     
  • HCI Exklusiv Multipurpose Quartett - Vier Insolvenzen

    Der HCI-Schiffsfonds Multipurpose Quartett und dessen Anleger werden im Herbst 2014 besonders in Mitleidenschaft gezogen. Alle vier Schiffsgesellschaften der Fondsschiffe Joerg N, Christoph M, Tim B und Rene A sind von Insolvenzen betroffen. Beim Amtsgericht Hamburg werden die Insolvenzverfahren der Erste MLB Bulktransport GmbH & Co. KG (Aktenzeichen: 67a IN 118/14), der Zweite MLB Brultransport GmbH & Co. KG (Aktenzeichen: 67a IN 100/14), der Dritte MLB Bulktransport GmbH & Co. KG (Aktenzeichen: 67 a 120/14) sowie der Vierte MLB Bulktransport GmbH & Co. KG (Aktenzeichen: 67g IN 101/14) geführt.

     

    Weitere Informationen zu diesem Schiffsfonds finden Sie hier.

     
  • MPC Rio Ardeche meldet Insolvenz an

    Der Schiffsfonds MPC Rio Ardeche ist im Herbst 2014 an einem Wendepunkt angelangt: Seit dem 24.10.2014 befindet sich das Vermögen der "Rio Ardeche" Schiffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG im vorläufigen Insolvenzverfahren. Das Amtsgericht Hamburg (Aktenzeichen: 67a IN 498/14) bestellte den Rechtsanwalt Herrn H. Gittermann zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Die Schiffsbeteiligung reiht sich in die lange Liste der insolventen Schiffsfonds ein. Weiterhin ordnete das Gericht Sicherungsmaßnahmen zum Schutz der Insolvenzgläubiger an.

     

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