Postbank-Kunden und Schiffsfonds

Aufgrund der Schifffahrtskrise hat auch eine Vielzahl von Schiffsfonds unter Schwierigkeiten zu leiden. Das Vertrauen von Postbank-Kunden, die in Schiffsfonds investierten, in ihre Bank wurde in den vergangenen Monaten in etlichen Fällen auf eine harte Probe gestellt. Nicht wenige Anleger sind bitter enttäuscht von den Schiffsfonds, welche ihnen die Berater der Postbank Finanzvermittlung einst wärmstens empfohlen haben.

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HCI Capital

Die HCI Gruppe bietet seit 25 Jahren Kapitalanlagen in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien, LV-Zweitmarkt und Multi Asset an und bezeichnet sich selbst als eines der führenden Emissionshäuser und damit als erste Adresse für Privatanleger. HCI Capital hat in der Vergangenheit 514 Emissionen bewerkstelligt mit einem Investitionsvolumen von ca. € 5 Milliarden. Im Angebot der HCI Capital AG finden sich geschlossene Fonds wie Schiffsfonds, Immobilienfonds und Umweltfonds. Schiffsfonds sind eines der stärksten Segmente von HCI Capital. Im Jahr 2008 reihte sich das 500. Schiff in die Flotte der HCI Capital AG ein.

Das Emissionshaus HCI Capital brachte neben Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen auch noch weitere schiffsbezogene Kapitalanlagen heraus. So brachte die mit der HCI Gruppe verbundene HSC die HSC Aufbaupläne heraus. Von HCI Capital selbst stammen die HCI Garantieprodukte und die HCI Zertifikate.

Anlegern der HCI Capital AG Kapitalanlage, die wegen ihrer Schiffsbeteiligung, ihres Aufbauplans, ihres Zertikats oder ihres Garantieproduktes Fragen haben, können sich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitamarktrecht wenden. Durch die Schifffahrtskrise haben sich die Hoffnungen, die Anleger in ihre marine Kapitalanlage legten, oft nicht erfüllt. Auch HCI Schiffsfonds schrieben bereits wegen Insolvenzen und ähnlichem negative Schlagzeilen. Welche individuellen Ansprüche den Anlegern der HCI Capital Kapitalanlagen zustehen, kann ein Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht abklären.

 

HCI Capital verkauft MS Jill C – HCI Shipping Select XV-Flotte deutlich dezimiert

6,4 Millionen Dollar zur Verbesserung der Liquidität - Anleger sehen Schiffsverkäufe wie den Deal des Fonds HCI Shipping Select XV mit einem Aufkäufer aus Holland mit gemischten Gefühlen.

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HCI Shipping Select XIX von Insolvenzanmeldung der MS "JORK Rover" betroffen

Auch das Jahr 2015 bringt für Schiffsfonds bislang keine Trendwende mit sich – die Insolvenzenwelle überrollt nach wie vor Schiffsbeteiligungen. Auch verschiedene HCI Shipping Select-Fonds wurden in den vergangenen Monaten hiervon nicht verschont. Ende Juni 2015 musste ein Zielfonds des Dachfonds HCI Shipping Select XIX Insolvenz anmelden. Am 26.06.2015 wurde das vorläufige Insolvenzverfahren über das Vermögen der MS „JORK Rover“ Bernd Becker GmbH & Co. KG eröffnet (Aktenzeichen 93 IN 52/15 beim Amtsgericht Neumünster).

 

Weitere Informationen zum HCI-Fonds Shipping Select XIX finden Sie hier.

HCI Exklusiv Multipurpose Quartett


Die Anleger des Schiffsfonds HCI Multipurpose Quartett müssen sich mit einem Wendepunkt der Fondsentswicklung auseinandersetzen. Die Schiffsbeteiligung ist gleich von vier Insolvenzen betroffen. Die Erste MLB Bulktransport GmbH & Co. KG (Schiff Joerg N), die Zweite MLB Brultransport GmbH & Co. KG (Schiff Christoph M), die Dritte MLB Bulktransport GmbH & Co. KG (Schiff Tim B) und auch die Vierte MLB Bulktransport GmbH & Co. KG (Schiff Rene A) sind zu Fällen des Insolvenzgerichts (Amtsgericht Hamburg) geworden. Für die betroffenen Anleger ist dies ein neuerlicher Tiefpunkt in der Entwicklung des Fonds HCI Exklusiv Multipurpose Quartett.

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HCI Shipping Select XI

MS Pauline ist insolvent – zweite Schiffspleite des Dachfonds

 

Das Jahr 2013 brachte für den Dachfonds HCI Shipping Select XI gleich zu Beginn eine weitere Schiffsinsolvenz mit sich. Die MS Pauline meldete am 14.01.2012 Insolvenz an. Somit haben sich die bereits im Jahr 2012 gehegten Befürchtungen bewahrheitet, dass die MS Pauline von einer Zahlungsunfähigkeit bedroht ist. Doch dies ist nicht die erste Insolvenz in den Reihen des 2005 aufgelegten HCI Shipping Select XI: Bereits im vergangenen Jahr 2012 war die MS HR Magician betroffen.

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HCI MS Heinrich Sibum

Erneut wird ein HCI Schiffsfonds zu einem Fall für den Insolvenzverwalter

Am 14.11.2012 meldete der Schiffsfonds HCI MS Heinrich Sibum Insolvenz. Zwei Restrukturierungskonzepte in den Jahren 2010 und 2012 konnten die Schiffsbeteiligung letztendlich nicht retten. Der 2007 aufgelegte Schiffsfonds HCI MS Heinrich Sibum wurde zu einem Opfer der Schifffahrtskrise, da die Einkünfte des namesgebenden Container-Feederschiffs unter einem drastischen Einbruch der Charterraten litten.

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HCI Schiffsfonds VIII

MS Pandora meldet Insolvenz an

Bei einem weiteren HCI-Schiffsfonds tauchen Probleme auf. Am 22.10.2012 wurde das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Schiffs MS Pandora eröffnet. Das Container-Feederschiff gehört zu den Investitionsobjekten des HCI Schiffsfonds VIII, welcher daher von den Konsequenzen der Zahlungsunfähigkeit ebenfalls betroffen ist. Die Beteiligung an der MS Pandora stellt 11 % des Investitionsvolumens des Dachfonds dar. Anleger des HCI Schiffsfonds VIII können sich angesichts dieser neuerlichen schlechten Nachricht aus dem Haus HCI von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht hinsichtlich ihrer Rechte beraten lassen.

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HCI Deutsche Schiffsvorzüge

Der Schiffsfonds HCI Deutsche Schiffsvorzüge hat sich auf Beteiligungen an sanierungsbedürftigen HCI Schiffsfonds spezialisiert. Angesichts der Tatsache, dass die Schifffahrtskrise verschiedenen HCI Schiffsfonds erhebliche Probleme bis hin zur Rettungsbedürftigkeit bescherte, bestand für den HCI Deutsche Schiffsvorzüge eine breite Auswahl an Investitionsmöglichkeiten. Ob sich das Konzept des 2010 aufgelegten Schiffsfonds lohnt, wird sich im Jahr 2015 zeigen, wenn bei dem Fonds HCI Deutsche Schiffsvorzüge erstmals Ausschüttungen geplant sind.

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HCI Shipping Select 28

Bei dem Schiffsfonds HCI Shipping Select 28 traten im Jahr 2012 eine Fülle von Problemen an Licht: zwei Schiffsinsolvenzen, Auszahlungsausfälle bei zwei weiteren Schiffsbeteiligungen des Dachfonds. So konnte ein Schiff dem HCI Shipping Select 28 Geld auszahlen. Angesichts dieser Schwierigkeiten verwundert es nicht, dass die Ausschüttungen des Schiffsfonds für dessen Anleger ein weiteres Mal ausfallen und den Anlegern sogar Verluste drohen.

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HCI Shipping Opportunity

Der Fondsanbieter HCI Capital emittierte im Jahr 2009 den Blind-Pool-Schiffsfonds HCI Shipping Opportunity. Während der ersten Jahre der Laufzeit des Schiffsfonds sind keine Ausschüttungen für die Anleger vorgesehen. Noch ist der Verlauf der wirtschaftlichen Entwicklung des (derzeit einzigen) Fondsschiffs MS Hammonia Baltica, der die späteren Ausschüttungen bestimmen wird, offen. Doch unabhängig hiervon bestehen bei allen Schiffsfonds Risiken, über die Anleger vor der Investition in den HCI Shipping Opportunity aufgeklärt werden mussten. Diese Aufklärung musste im Rahmen eines zweistufigen Anlageberatungsgesprächs erfolgen.

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HCI MS Serena

Der Schiffsfonds HCI MS Serena kann sich im Herbst 2012 nicht gerade in glänzender Verfassung präsentieren. Die Schifffahrtskrise sorgt für geringe Charterraten und im Leistungsbericht 2011, der im Herbst 2012 erschien, wird ausgeführt, dass daher sogar die Tilgung des Kredits im Jahr 2011 nicht mehr erbracht werden konnten. Es wird ein weiterer Kapitalbedarf des Schiffsfonds HCI MS Serena angesprochen.

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HCI Elbe Schiffahrt

Im Jahr 2003 kam der Dachfonds HCI Elbe Schiffahrt auf den Markt, welcher sich an den beiden Containerschiffen MS Cremon und MS Steintor beteiligt. In Hinsicht auf die Ausschüttungen hatte der Fonds HCI Elbe Schiffahrt für dessen Anleger höchst unterschiedliches zu bieten. Mal erhielten Anleger eine überreichliche Ausschüttung, mal mussten sie gänzlich verzichten. Anleger des HCI Elbe Schiffahrt, die nicht einfach abwarten wollen, welches Schicksal die Schifffahrtskrise für ihre Kapitalanlage bereithält, können ihre Beteiligung an dem Schiffsfonds HCI Elbe Schiffahrt durch einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht überprüfen lassen. So kann geklärt werden, ob Anlegern ein verlustfreier Ausstieg ermöglicht werden kann. Ein Ansatzpunkt für eine solche Prüfung ist die Anlageberatung durch Banken und Anlageberater, die allzu oft Fehler aufwies.

Empfehlen Berater Anlegern eine bestimmte Kapitalanlage, wie zum Beispiel einen Schiffsfonds, muss diese zu den Wünschen des Anlegers passen. In einem nächsten Schritt müssen die Berater umfassend über die Kapitalanlage informieren: Wie funktioniert das Anlagemodell und welche Risiken bestehen? Die Berater dürfen also nicht nur die Vorteile und Chancen eines Finanzprodukts anpreisen, sie müssen auch über Risiken aufklären. Dies gilt insbesondere dann, wenn ein Anleger sich zuvor noch nie an einem geschlossenen Fonds beteiligt hatte. Wurde gegen eine dieser Pflichten verstoßen, bestehen Schadensersatzansprüche wegen falscher Anlageberatung.

Schiffsfonds bergen Risiken und sind keine sicheren Kapitalanlagen

Wurde Anlegern die Schiffsbeteiligung HCI Elbe Schiffahrt von ihren Anlegern für die sichere Altersvorsorge empfohlen, handelt es sich um eine falsche Empfehlung. Denn Schiffsfonds sind unternehmerische Beteiligungen und somit keine sicheren, für die Altersversorge geeigneten Kapitalanlagen. Auch mussten Anleger auf diverse weitere Risiken hingewiesen werden, wie zum Beispiel das Verlustrisiko oder den ungeregelten Zweitmarkt, der keine jederzeitige problemlose Verfügbarkeit des Geldes erlaubt.

Für Anleger des Schiffsfonds HCI Elbe Schiffahrt, die bei ihrem Anlageberatungsgespräch falsch beraten wurden, bestehen gute Chancen, dass sie sich von ihrer Beteiligung an dem Schiffsfonds trennen können und Schadensersatz fordern können. Die Anleger des HCI Elbe Schiffahrt sollten nicht zögern, sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten zu lassen. Anleger können so ihre individuellen Chancen ausloten lassen, ob sie sich von ihrer Schiffsbeteiligung trennen und erfolgreich Schadensersatz fordern können.

HCI Shipping Select 27

Im Frühjahr 2012 wurden die Anleger der Schiffsbeteiligung HCI Shipping Select 27 von der Nachricht aufgeschreckt, dass die Yen- und Franken-Kredite der Schiffe MS Lantau Bee und MS Lantau Bride deren finanzielle Lage weiter destabilisierten. Vor der Finanzkrise waren solche Fremdwährungskredite bei Schiffsfonds sehr beliebt, da sie wegen des Kursgefälles eine günstige Tilgung ermöglichen sollten. Seinerzeit war der Yen eine schwache Währung, was wegen des Kursgefälles gegenüber dem US-Dollar – der Währung, in der das Tagesgeschäft der Schifffahrt abgewickelt wird – eine günstige Kredittilgung ermöglichen sollte. Durch den unerwarteten Höhenflug des Yen kehrte sich dieser Effekt ins Gegenteil um und die Tilgung der Kredite ist jetzt teurer als ursprünglich kalkuliert. Bei dem Schiffsfonds HCI Shipping Select 27 könnten sich diese Fremdwährungskredite jetzt als Stolperstein erweisen.

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HCI Ocean Shipping I

Der Dachfonds HCI Ocean Shipping 1 wurde im Jahr 2004 vom Anbieter HCI Capital AG emittiert. Der Vertrieb der Fondsbeteiligungen erfolgte exklusiv durch die Deutsche Bank. Der Fonds HCI Ocean Shipping 1 investiert in ein Portfolio von sechs Containerschiffen. Hierbei handelt es sich um die Schiffe MS Hammonia Bremen, MS Hammonia Jork, MS JPO Cancer, MS JPO Capricornus, MS Letavia und MS Serena P. Die Ausschüttungen des Schiffsfonds HCI Ocean Shipping I befinden sich aufgrund von Ausfällen hinter dem Plan.

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HCI Shipping Select XXIV

Die 2007 aufgelegte Schiffsbeteiligung HCI Shipping Select XXIV ist einer der vielen Shipping Select-Fonds, dessen tatsächliche Entwicklung weit hinter den einstigen Prognosen zurückbleibt. Die schwierige Marktlage der Schifffahrt behinderte eine erwartungsgemäße Entwicklung der vier Containerschiffe MS Lantau Bay, MS Lantau Beach, MS Lantau Breeze und MS Lantau Bridge. Eine Folge hiervon ist, dass die Ausschüttungen für die Anleger des HCI Shipping Select XXIV ausfielen.

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HCI Shipping Select XXIII

Bei der Auflegung des Schiffsfonds HCI Shipping Select XXIII im Jahr 2007 wurden den Anlegern Ausschüttungen zwischen 6 % und 12 % jährlich prognostiziert. Von diesen Einschätzungen sind die tatsächlichen wirtschaftlichen Verhältnisse der Schiffsbeteiligung aber weit entfernt. So mussten die Anleger bereits mehrfach auf Ausschüttungen des HCI Shipping Select XXIII verzichten, da die Einnahmen der beiden Containerschiffe MS Anna S und MS Ellen S hinter den Kalkulationen zurückblieben. Kurz gesagt: Der Schiffsfonds HCI Shipping Select XXIII kämpft – wie so viele andere Schiffsfonds auch – mit wirtschaftlichen Problemen.

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HCI Shipping Select XXII

Es ist keine gute Nachricht in der Vorweihnachtszeit für die Anleger des Schiffsfonds HCI Shipping Select XXII. Das Containerschiff MS Passat Breeze musste Insolvenz anmelden.

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HCI Shipping Select XXI

Der Schiffsfonds Shipping Select XXI wurde im Jahr 2006 von der HCI Capital AG aufgelegt. Der Dachfonds beteiligt sich an vier unterschiedlich großen Containerschiffen namens MS JPO Scorpius, MS Constantin S, MS JPO Sagittarius und MS Conrad S. Vor allem letztere Schiffsbeteiligung sorgte bereits dafür, dass auf Ebene des HCI Shipping Select XXI von dessen Anlegern im 2010 frisches Geld zur Verfügung gestellt werden musste. Nicht wie versprochen entwickelten sich dementsprechend auch die Ausschüttungen, die immer weiter hinter den anfänglich, üppigen Prognosen zurückbleiben.

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HCI 1100 TEU Schiffsfonds II

AKTUELL - 17.11.2015 - Alle drei Schiffsgesellschaften des HCI 1100 TEU Schiffsfonds melden Insolvenz an.

Mehr erfahren Sie hier.

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HCI Euroliner II

Die Schiffsbeteiligung HCI Euroliner II entwickelte sich für die Anleger alles andere als erfreulich: Nachdem im Sommer 2014 die beiden Schiffsgesellschaften MS "JORK RELIANCE" Bernd Becker GmbH & Co. KG und MS "JORK RULER" Bernd Becker GmbH & Co. KG Insolvenzanträge einreichen mussten. Am 11.11.2014 wurde das Insolvenzverfahren über das Vermögen des beiden Gesellschaften eröffnet. Bereits wenige Jahre nach dem Start des HCI Euroliner II im Jahr 2006 geriet dessen wirtschaftliche Entwicklung ins Stocken, da die Krise der Schifffahrt dem Schiffsfonds zusetzte, sodass dieser der Sanierung bedurfte. Eine Auswirkung der dürftigen Entwicklung war auch, dass die Anleger des HCI Euroliner II auf wiederholt auf Ausschüttungen verzichten mussten.

 

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HCI Euroliner

Der Dachfonds HCI Euroliner beteiligt sich an den beiden Container-Feederschiffen MS Skirner und MS Slidur. Die Ausschüttungen an die Anleger des Schiffsfonds entsprechen bislang nicht den Prognosen, welche beim Start des 2006 aufgelegten Schiffsfonds den Anlegern saftige Renditen in Aussicht stellten. Tatsächlich führt die Krise der Schifffahrt dazu, dass der Schiffsfonds HCI Euroliner sanierungsbedürftig wurde. Auch mussten die Anleger wiederholt auf Ausschüttungen verzichten.

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HCI Hammonia I

Der Dachfonds HCI Hammonia I beteiligt sich über die beiden Schiffsfonds Europa I und Europa II an den sechs Containerschiffen MS Austria, MS Belgica, MS Finnlandia, MS Helvetia, MS Islandia und MS Polonia. Die Anleger des 2004 aufgelegten HCI Hammonia I erhielten in den ersten Jahren nach dem Start Ausschüttungen in der prognostizierten Höhe. Dies änderte sich jedoch nach der dritten Ausschüttung. Die Anleger des Schiffsfonds mussten seitdem auf Ausschüttungen verzichten.

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HCI Renditefonds II

Der Schiffsfonds HCI Renditefonds II ist einer der vielen Schiffsfonds, die unter den krisenbedingt niedrigen Charterraten leiden. Bei dem im Jahr 2003 aufgelegten HCI Renditefonds II mussten die Anleger daher bereits auf Ausschüttungen verzichten. Wie die weitere Entwicklung der Ausschüttungen sich gestalten wird, ist ungewiss. Allerdings ist die Schifffahrtskrise im Jahr 2012 nach wie vor präsent. Der Schiffsfonds HCI Renditefonds II beteiligt sich an dem Tanker MS Cape George, dem Frachter MS Ile de Re und den drei Containerschiffen MS Arnold Schulte, MS Louis S und MS Cremona.

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HCI Renditefonds III

Fünf Containerschiffe und 1 Frachter sind die Investitionsobjekte des HCI Renditefonds III. Der 2003 aufgelegte Schiffsfonds beteiligt sich an den Schiffen MS Antje Wulff, MS Cielo di Parigi, MS Gerd, MS Jandavid S, MS Katharina S und MS Thomas Mann. Die Anleger des HCI Renditefonds III mussten sich in den vergangenen Jahren mit unregelmäßigen bzw. reduzierten Ausschüttungen abfinden, da finanzielle Probleme der Schiffe prognosegemäße Ausschüttungen nicht immer zuließen.

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HCI Renditefonds IV

Der 2004 von der HCI Capital AG aufgelegte Dachfonds HCI Renditefonds IV investierte ursprünglich in eine Flotte von 12 Schiffen. Nach dem Verkauf des Schiffs MS Frisian Sky fahren noch die Frachter MS Patagonia, MS Marion Green und MS Margaretha Green sowie die acht Containerschiffe MS Berta, MS Euro Max, MS Frisian Pioneer, MS Frisian Star, MS Stadt Bremen, MS Stadt Emden, MS Stadt Flensburg und MS MarChaser für den Schiffsfonds. Da der HCI Renditefonds IV von der schwierigen Lage der Schifffahrt nicht unberührt blieb, müssen die Anleger schon längere Zeit auf Ausschüttungen verzichten.

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HCI Renditefonds Premium I

Die Anleger des HCI Renditefonds Premium I müssen – wie so viele andere Schiffsfonds-Anleger auch – seit geraumer Zeit auf Ausschüttungen verzichten. Die 2003 aufgelegte Schiffsbeteiligung HCI Renditefonds Premium I beteiligt sich an den drei Containerschiffen MS Missunde, MS Torge S und MS Steintor.

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HCI Renditefonds Premium II

Klangvolle Namen schützen nicht vor einer schlechten wirtschaftlichen Entwicklung. Der HCI Renditefonds Premium II demonstriert dies. Schon wenige Jahre nach dem Start der 2003 aufgelegten Schiffsbeteiligung stagnierten die Ausschüttungen, um dann zu versiegen. Im Jahr 2010 musste der Fonds saniert werden. Daher entfernt sich der HCI Renditefonds Premium II immer weiter von den ursprünglichen Prognosen, die gute Renditen verhießen. Der Fonds beteiligt sich an den Schiffen MS Cielo die Parigi, MS Hanna und MS JPO Aquarius.

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HCI Renditefonds Premium III

Der Schiffsfonds HCI Renditefonds Premium III erbrachte dessen Anlegern bislang ordentliche Ausschüttungen. Auf die Ausschüttungen für das Jahr 2011 müssen die Anleger allerdings aufgrund der angespannten Liquiditätslage verzichten. Damit erreicht auch die Anleger des HCI Renditefonds Premium III jenes Phänomen, mit dem seit der Finanzkrise viel Schiffsfondsanleger Bekanntschaft machen mussten. Der 2004 aufgelegte Dachfonds investiert in die Schiffe MS Bulk Asia, MS Kaspar Schulte und MS HR Indication (ehemals MS Beluga Indication). Von dem Schiff MS MarCheyenne trennte sich der Schiffsfonds HCI Renditefonds Premium III.

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HCI Schiffsfonds III

Bei dem 2003 von HCI Capital AG herausgegebenen HCI Schiffsfonds III handelt es sich um eine Dachfonds, welcher nicht direkt in Schiffe investierte, sondern in Zielfonds, die ihrerseits an dem Mehrzweckfrachter Dina C, die beiden Containerschiffe Birk und Heinrich Schulte und dem Produktentanker Max Schulte beteiligten. Die Ausschüttungen für das Jahr 2010 blieben hinter den Prognose zurück und betrugen nur enttäuschende 3 %. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass drei der vier Schiffe der Zielfonds nicht ausschütten konnten, was sich wiederum negativ auf die Einnahmen des Dachfonds HCI Schiffsfonds III auswirkte.

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HCI Schiffsfonds IV

Der Dachschiffsfonds HCI Schiffsfonds IV wurde im Jahr 2003 vom Hamburger Emissionshaus HCI Capital AG aufgelegt. Da es sich um einen Dachfonds handelt, investierte der HCI Schiffsfonds IV nicht direkt in Schiffe, sondern beteiligt sich an anderen Zielschiffsfonds, die ihrerseits Schiffe betreiben. Konkret investierte der HCI Schiffsfonds IV in die Containerschiffe Gerd, Sandwig und Thomas Mann. Zuvor hatte der Dachschiffsfonds in andere Schiffsfonds investiert, diese allerdings 2006 bzw. 2008 gegen die obigen ausgetauscht. Der HCI Schiffsfonds IV wurde bereits von der ersten Welle der Schifffahrtskrise überrollt, weswegen eine Sanierung der Schiffsbeteiligung erforderlich wurde. Die Anleger mussten auf Ausschüttungen verzichten bzw. sich mit reduzierten Ausschüttungen zufrieden geben.

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HCI Schiffsfonds IX

Die beiden Containerschiffe MS Malte Rambow und MS Theodor Storm können nicht die Gewinne erzielen, mit welchen beim Start der Schiffsbeteiligung HCI Schiffsfonds IX im Jahr 2004 kalkuliert wurde. Die Krise der Schifffahrt sorgt für geringe Charterraten, sodass es zu erheblichen Einbußen bei den Einnahmen kam. Für die Anleger äußert sich dies unter anderem dadurch, dass die letzte Ausschüttung der HCI Schiffsfonds IX bereits einige Zeit in der Vergangenheit liegt.Anleger, die sich angesichts dessen von ihrer Beteiligung an dem Schiffsfonds lösen möchten, können sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten lassen. So können Möglichkeiten eines verlustfreien Ausstiegs aus dem HCI Schiffsfonds IX ausgelotet werden. Ein Ansatzpunkt hierfür kann beispielsweise die Überprüfung der Anlageberatung sein, welche oft zu wünschen übrig ließ.

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HCI Schiffsfonds V

Bei dem HCI Schiffsfonds V handelt es sich um einen Dachfonds, welcher nicht direkt in Schiffe investierte, sondern sich an Zielfonds, die ihrerseits in Schiffe investierten, beteiligte. Der HCI Schiffsfonds V beteiligte bis zum Verkauf des Containerschiffs MS Frisian Commander an sieben Schiffen. Dem HCI Schiffsfonds V verblieben das Containerschiff MS Stadt Rotenburg sowie die fünf Frachter MS Jannie C, MS MarCommanche, MS MarCherokee, MS Maria Green und MS Pasadena. Für drei der Frachter mussten im Jahr 2010 Sanierungsmaßnahmen erarbeitet werden. Rettungsbedürftig sind auch die Ausschüttungen für die Anleger. Diese sind in den letzten Jahren ausgefallen.

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HCI Schiffsfonds VI

Die Bandbreite der Ausschüttungen des HCI Schiffsfonds VI bewegt sich zwischen außergewöhnlich hoch und ausgefallen. Genauso bewegt ist die Geschichte des HCI Schiffsfonds VI. Von den ursprünglich acht Schiffen, an welchen der 2004 aufgelegte Schiffsfonds sich anfänglich beteiligte, sind fünf verblieben. Im Jahr 2012 richtete sich das Augenmerk der Anleger des HCI Schiffsfonds VI aber auf die steuerlichen Gegebenheiten des Schiffsfonds, da sich die „Steuerfalle“ Unterschiedsbetrag bemerkbar machte.

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HCI Shipping Select XIII

Die Schiffsbeteiligung Shipping Select XIII wurde im Jahr 2005 von dem Fondsanbieter HCI Capital AG auf den Marktgebracht. Es handelt sich um einen Dachfonds, welcher sich an den Containerschiffen MS Hammonia Hamburg und MS Herma P beteiligt. Die Ausschüttungen des HCI Shipping Select XIII tendieren nach einem Ausfall wieder nach oben. Unabhängig von der aktuellen Lage des HCI Shipping Select XIII sollten Anleger bedenken, dass das Modell Schiffsfonds sich nicht für jeden Anlagezweck eignet.Wurde den Anlegern die Schiffsbeteiligung HCI Shipping Select XIII als sichere Anlage empfohlen, handelt es sich um eine falsche Empfehlung. Denn Schiffsbeteiligungen sind Unternehmen, sodass eine Schiffsbeteiligung eine Unternehmensbeteiligung mit sämtlichen damit einhergehenden Risiken ist. Zu diesen Risiken zählen auch das Insolvenzrisiko oder das Totalverlustrisiko. Letzteres steht aber im Widerspruch zu dem Konzept einer sicheren Kapitalanlage.

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HCI Shipping Select XIX

Der Dachfonds HCI Shipping Select XIX konnte sich der Schifffahrtskrise nicht entziehen. Im Juni 2015 musste der Zielfonds, der das Schiff MS Jork Rover hielt, Insolvenz anmelden. Anleger, die sich von der ihrer Beteiligung an dem Schiffsfonds HCI Shipping Select XIX trennen möchten, können sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht hinsichtlich ihrer rechtlichen Optionen beraten lassen. Ein oft lohnender Ansatzpunkt ist die Überprüfung der Anlageberatung auf Fehler, da nicht jedes Anlagegespräch den hohen Anforderungen der höchstrichterlichen Rechtsprechung hinsichtlich der Beratung der Anleger gerecht wird. Fehlerhafte Beratungsgespräche sind daher keine Seltenheit.

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HCI Shipping Select XV

Der 2005 aufgelegte Dachfonds HCI Shipping Select XV beteiligte sich beim Start des Fonds an drei Containerschiffen, drei Frachtern und einem Tanker. Die Anleger der Schiffsbeteiligung HCI Shipping Select XV mussten aufgrund der Insolvenz der MarCatania im Jahr 2009 bereits in gewissem Umfang Verluste verbuchen. Die Ausschüttungen des Schiffsfonds gerieten damals ebenfalls ins Stocken. Kurz gesagt: Der Schiffsfonds HCI Shipping Select XV befindet sich in keiner guten Verfassung.Anleger, die sich von der ihrer Beteiligung an dem Schiffsfonds HCI Shipping Select XV trennen möchten, können sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht hinsichtlich ihrer rechtlichen Optionen beraten lassen. Ein oft lohnender Ansatzpunkt ist die Überprüfung der Anlageberatung auf Fehler, da nicht jedes Anlagegespräch den hohen Anforderungen der höchstrichterlichen Rechtsprechung hinsichtlich der Beratung der Anleger gerecht wird. Fehlerhafte Beratungsgespräche sind daher keine Seltenheit.

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HCI Shipping Select XVIII

Sanierung des Schiffs MS Mark Twain gescheitert

Es waren keine guten Nachrichten, die die Anleger des Schiffsfonds HCI Shipping Select XVIII dem Schreiben vom 06.02.2013 entnehmen konnten. Die Sanierung, die im Dezember 2012 beschlossen wurde, ist gescheitert. Nun werde nach einer anderen Lösung gesucht, die auch von der finanzierende Bank unterstützt werde. Jedoch könne ein Verkauf des Schiffs MS Mark Twain nicht mehr ausgeschlossen werden.

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HCI 1100 TEU Schiffsfonds I

Es läuft nicht alles rund bei der 2003 aufgelegten Schiffsbeteiligung HCI 1100 TEU Schiffsfonds I. Die Anleger müssen seit Jahren auf Ausschüttungen des auf Containerschiffe spezialisierten HCI 1100 TEU Schiffsfonds I warten (TEU = Standardcontainermaß). Nachdem der Fonds in eine finanzielle Schieflage geraten war, wurde im Jahr 2010 ein Sanierungskonzept beschlossen und das Containerschiff MS Frisian Sky verkauft. Dem HCI 1100 TEU Schiffsfonds I verbleiben somit die Containerschiffe MS Frisian Star und MS Frisian Pioneer.

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HCI Schiffsfonds I

Der Dachfonds HCI Schiffsfonds I wurde im Jahr 2002 von der HCI Capital AG emittiert. Der Fonds investierte bis zum Verkauf der MS Pioneer Albatross in sechs Schiffe. Heute verfügt der HCI Schiffsfonds I über die beiden Containerschiffe MS Anna Sophie und MS Commodore sowie über die drei Frachter MS Finex, MS Ile de Reunion und MS Rebecca. Die Schiffsbeteiligung erfüllte in den Anfangsjahren die Erwartungen, jedoch änderte sich dies und die Anleger müssen auf die prognostizierten Ausschüttungen verzichten.

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HCI Schiffsfonds II

Die HCI Capital AG legte den HCI Schiffsfonds II im Jahr 2002 auf. Der Fonds investierte in den Mehrzweckfrachter MS Xenia und in die beiden Containerschiffe MS Anna Sophie und MS Thea S. Bis zu den Ausschüttungen für das Jahr 2008 konnten sich die Anleger über prognosegemäße Ausschüttungen freuen. Danach stellte sich für die Anleger die Beteiligung am HCI Schiffsfonds II weniger erfreulich dar, da sie seitdem auf Ausschüttungen verzichten mussten.

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HCI Shipping Select XVI

Die Anleger des 2005 von der HCI Capital AG aufgelegten Schiffsfonds Shipping Select XVI haben bereits Erfahrung sammeln müssen mit den unregelmäßigen Ausschüttungen der Schiffsbeteiligung. Und nun deutet sich an, dass die Anleger auch auf die Ausschüttungen für das Jahr 2012 verzichten müssen. Dies prognostiziert zumindest HCI. Die Chartereinnahmen der 3 Rohöltanker MT Hellespont Trinity, MT Hellespont Trooper und MT Hellespont Trader sind weiter gesunken, so dass kein finanzieller Spielraum mehr für Ausschüttungen bestand.

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HCI Shipping Select XX

Die Schiffsbeteiligung Shipping Select XX wurde im Jahr 2006 von der HCI Capital AG auf den Markt gebracht. Der Fonds beteiligt sich an insgesamt 7 Schiffsfonds, die ihrerseits die Schiffe Hammonia Palatium, MarCalabria, Benedikt Rambow, Colleen, HR Motivation, Anna C und GasChem Ice betreiben. Doch es läuft nicht alles rund bei den Zielfonds des HCI Shipping Select XX, denn bei nahezu allen verläuft die wirtschaftliche Entwicklung nicht so, wie dies bei Konzeption des Schiffsfonds angenommen wurde.

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Aktuelle Themen

  • HCI 1100 TEU Schiffsfonds II: Dreifache Insolvenz

    Erneut wird eine HCI Schiffsbeteiligung zu einem Fall für das Insolvenzgericht: Bei HCI 1100 TEU Schiffsfonds II wurden am 03.11.2015 bei allen drei Fondssschiffen vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet.

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  • HCI Euroliner II: Insolvenzverfahren der Schiffsgesellschaften eröffnet

    Am 11.11.2014 wurde bei den beiden Insolvenzen bei dem Schiffsfonds HCI Euroliner II ein neues Kapitel aufgeschlagen. Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der beiden Schiffsgesellschaften MS "JORK RELIANCE" Bernd Becker GmbH & Co. KG und MS "JORK RULER" Bernd Becker GmbH & Co. KG wurde eröffnet. Die beiden Gesellschaften hatten bereits im Sommer 2014 Insolvenzanträge eingereicht und befanden sich bis zum 10.11.2014 im vorläufigen Insolvenzverfahren. Die Verfahren werden unter den Aktenzeichen 93 IN 46/14 und 93 IN 47/14 beim Amtsgericht Neumünster geführt.

     

    Weitere Informationen zu der Schiffsbeteiligung befinden sich hier.

     
  • Hanse Twin Feeder: Insolvenzverfahren

    Die Schiffsbeteiligung Hanse Twin Feeder hatte bereits seit längerem mit Problemen zu kämpfen. Nun haben die Schwierigkeiten einen Endpunkt erreicht. Der Schiffsfonds wurde von der Insolvenz ereilte. Die Fondsgesellschaft Hanse Twin Feeder Schiffahrtsgesellschaft musste den Gang zum Insolvenzgericht antreten (Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67b IN 160/14).

     

    Auch die beiden Schiffe MS Hanse Vision und MS Hanse Spirit Insolvenz (Amtsgricht Hamburg, Aktenzeichen 67b IN 168/14 und 67b IN 166/14) sind insolvent. Mehr Informatione zu der Schiffsbeteiligung finden sich hier.

     
  • HCI Exklusiv Multipurpose Quartett - Vier Insolvenzen

    Der HCI-Schiffsfonds Multipurpose Quartett und dessen Anleger werden im Herbst 2014 besonders in Mitleidenschaft gezogen. Alle vier Schiffsgesellschaften der Fondsschiffe Joerg N, Christoph M, Tim B und Rene A sind von Insolvenzen betroffen. Beim Amtsgericht Hamburg werden die Insolvenzverfahren der Erste MLB Bulktransport GmbH & Co. KG (Aktenzeichen: 67a IN 118/14), der Zweite MLB Brultransport GmbH & Co. KG (Aktenzeichen: 67a IN 100/14), der Dritte MLB Bulktransport GmbH & Co. KG (Aktenzeichen: 67 a 120/14) sowie der Vierte MLB Bulktransport GmbH & Co. KG (Aktenzeichen: 67g IN 101/14) geführt.

     

    Weitere Informationen zu diesem Schiffsfonds finden Sie hier.

     
  • MPC Rio Ardeche meldet Insolvenz an

    Der Schiffsfonds MPC Rio Ardeche ist im Herbst 2014 an einem Wendepunkt angelangt: Seit dem 24.10.2014 befindet sich das Vermögen der "Rio Ardeche" Schiffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG im vorläufigen Insolvenzverfahren. Das Amtsgericht Hamburg (Aktenzeichen: 67a IN 498/14) bestellte den Rechtsanwalt Herrn H. Gittermann zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Die Schiffsbeteiligung reiht sich in die lange Liste der insolventen Schiffsfonds ein. Weiterhin ordnete das Gericht Sicherungsmaßnahmen zum Schutz der Insolvenzgläubiger an.

     

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