Wer 2002 einen Schiffsfonds gezeichnet hat, sollte das Verjährungsrisiko beachten.
Weiterlesen...Die HCI Gruppe bietet seit 25 Jahren Kapitalanlagen in den Bereichen Transport & Logistik, Energie & Rohstoffe, Immobilien, LV-Zweitmarkt und Multi Asset an und bezeichnet sich selbst als eines der führenden Emissionshäuser und damit als erste Adresse für Privatanleger. HCI Capital hat in der Vergangenheit 514 Emissionen bewerkstelligt mit einem Investitionsvolumen von ca. € 5 Milliarden. Im Angebot der HCI Capital AG finden sich geschlossene Fonds wie Schiffsfonds, Immobilienfonds und Umweltfonds. Schiffsfonds sind eines der stärksten Segmente von HCI Capital. Im Jahr 2008 reihte sich das 500. Schiff in die Flotte der HCI Capital AG ein.
Das Emissionshaus HCI Capital brachte neben Schiffsfonds und Schiffsbeteiligungen auch noch weitere schiffsbezogene Kapitalanlagen heraus. So brachte die mit der HCI Gruppe verbundene HSC die HSC Aufbaupläne heraus. Von HCI Capital selbst stammen die HCI Garantieprodukte und die HCI Zertifikate.
Anlegern der HCI Capital AG Kapitalanlage, die wegen ihrer Schiffsbeteiligung, ihres Aufbauplans, ihres Zertikats oder ihres Garantieproduktes Fragen haben, können sich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitamarktrecht wenden. Durch die Schifffahrtskrise haben sich die Hoffnungen, die Anleger in ihre marine Kapitalanlage legten, oft nicht erfüllt. Auch HCI Schiffsfonds schrieben bereits wegen Insolvenzen und ähnlichem negative Schlagzeilen. Welche individuellen Ansprüche den Anlegern der HCI Capital Kapitalanlagen zustehen, kann ein Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht abklären.
MS Pauline ist insolvent – zweite Schiffspleite des Dachfonds
Das Jahr 2013 brachte für den Dachfonds HCI Shipping Select XI gleich zu Beginn eine weitere Schiffsinsolvenz mit sich. Die MS Pauline meldete am 14.01.2012 Insolvenz an. Somit haben sich die bereits im Jahr 2012 gehegten Befürchtungen bewahrheitet, dass die MS Pauline von einer Zahlungsunfähigkeit bedroht ist. Doch dies ist nicht die erste Insolvenz in den Reihen des 2005 aufgelegten HCI Shipping Select XI: Bereits im vergangenen Jahr 2012 war die MS HR Magician betroffen.
Erneut wird ein HCI Schiffsfonds zu einem Fall für den Insolvenzverwalter
Am 14.11.2012 meldete der Schiffsfonds HCI MS Heinrich Sibum Insolvenz. Zwei Restrukturierungskonzepte in den Jahren 2010 und 2012 konnten die Schiffsbeteiligung letztendlich nicht retten. Der 2007 aufgelegte Schiffsfonds HCI MS Heinrich Sibum wurde zu einem Opfer der Schifffahrtskrise, da die Einkünfte des namesgebenden Container-Feederschiffs unter einem drastischen Einbruch der Charterraten litten.
MS Pandora meldet Insolvenz an
Bei einem weiteren HCI-Schiffsfonds tauchen Probleme auf. Am 22.10.2012 wurde das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Schiffs MS Pandora eröffnet. Das Container-Feederschiff gehört zu den Investitionsobjekten des HCI Schiffsfonds VIII, welcher daher von den Konsequenzen der Zahlungsunfähigkeit ebenfalls betroffen ist. Die Beteiligung an der MS Pandora stellt 11 % des Investitionsvolumens des Dachfonds dar. Anleger des HCI Schiffsfonds VIII können sich angesichts dieser neuerlichen schlechten Nachricht aus dem Haus HCI von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht hinsichtlich ihrer Rechte beraten lassen.
Der Schiffsfonds HCI Deutsche Schiffsvorzüge hat sich auf Beteiligungen an sanierungsbedürftigen HCI Schiffsfonds spezialisiert. Angesichts der Tatsache, dass die Schifffahrtskrise verschiedenen HCI Schiffsfonds erhebliche Probleme bis hin zur Rettungsbedürftigkeit bescherte, bestand für den HCI Deutsche Schiffsvorzüge eine breite Auswahl an Investitionsmöglichkeiten. Ob sich das Konzept des 2010 aufgelegten Schiffsfonds lohnt, wird sich im Jahr 2015 zeigen, wenn bei dem Fonds HCI Deutsche Schiffsvorzüge erstmals Ausschüttungen geplant sind.
Bei dem Schiffsfonds HCI Shipping Select 28 traten im Jahr 2012 eine Fülle von Problemen an Licht: zwei Schiffsinsolvenzen, Auszahlungsausfälle bei zwei weiteren Schiffsbeteiligungen des Dachfonds. So konnte ein Schiff dem HCI Shipping Select 28 Geld auszahlen. Angesichts dieser Schwierigkeiten verwundert es nicht, dass die Ausschüttungen des Schiffsfonds für dessen Anleger ein weiteres Mal ausfallen und den Anlegern sogar Verluste drohen.
Der Fondsanbieter HCI Capital emittierte im Jahr 2009 den Blind-Pool-Schiffsfonds HCI Shipping Opportunity. Während der ersten Jahre der Laufzeit des Schiffsfonds sind keine Ausschüttungen für die Anleger vorgesehen. Noch ist der Verlauf der wirtschaftlichen Entwicklung des (derzeit einzigen) Fondsschiffs MS Hammonia Baltica, der die späteren Ausschüttungen bestimmen wird, offen. Doch unabhängig hiervon bestehen bei allen Schiffsfonds Risiken, über die Anleger vor der Investition in den HCI Shipping Opportunity aufgeklärt werden mussten. Diese Aufklärung musste im Rahmen eines zweistufigen Anlageberatungsgesprächs erfolgen.
Der Schiffsfonds HCI MS Serena kann sich im Herbst 2012 nicht gerade in glänzender Verfassung präsentieren. Die Schifffahrtskrise sorgt für geringe Charterraten und im Leistungsbericht 2011, der im Herbst 2012 erschien, wird ausgeführt, dass daher sogar die Tilgung des Kredits im Jahr 2011 nicht mehr erbracht werden konnten. Es wird ein weiterer Kapitalbedarf des Schiffsfonds HCI MS Serena angesprochen.
Der 2009 aufgelegten Schiffsfonds HCI Exklusiv Multipurpose Quartett kann keinen besonders vielversprechenden Beginn der Laufzeit vorweisen. So musste bereits im Jahr 2011 begonnen werden, die Finanzen des Fonds zu sanieren. Dementsprechend blieben auch die Ausschüttungen der Schiffsbeteiligung HCI Exklusiv Multipurpose Quartett aus. Die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung wird davon abhängen, wie erfolgreich die vier Schiffsbeteiligungen des Dachfonds mitten in der Schifffahrtskrise sein werden, die die vier Frachter MS Christoph M, MS Joerg N, MS Rene A und MS Tim B betreiben.
Im Jahr 2003 kam der Dachfonds HCI Elbe Schiffahrt auf den Markt, welcher sich an den beiden Containerschiffen MS Cremon und MS Steintor beteiligt. In Hinsicht auf die Ausschüttungen hatte der Fonds HCI Elbe Schiffahrt für dessen Anleger höchst unterschiedliches zu bieten. Mal erhielten Anleger eine überreichliche Ausschüttung, mal mussten sie gänzlich verzichten. Anleger des HCI Elbe Schiffahrt, die nicht einfach abwarten wollen, welches Schicksal die Schifffahrtskrise für ihre Kapitalanlage bereithält, können ihre Beteiligung an dem Schiffsfonds HCI Elbe Schiffahrt durch einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht überprüfen lassen. So kann geklärt werden, ob Anlegern ein verlustfreier Ausstieg ermöglicht werden kann. Ein Ansatzpunkt für eine solche Prüfung ist die Anlageberatung durch Banken und Anlageberater, die allzu oft Fehler aufwies.
Empfehlen Berater Anlegern eine bestimmte Kapitalanlage, wie zum Beispiel einen Schiffsfonds, muss diese zu den Wünschen des Anlegers passen. In einem nächsten Schritt müssen die Berater umfassend über die Kapitalanlage informieren: Wie funktioniert das Anlagemodell und welche Risiken bestehen? Die Berater dürfen also nicht nur die Vorteile und Chancen eines Finanzprodukts anpreisen, sie müssen auch über Risiken aufklären. Dies gilt insbesondere dann, wenn ein Anleger sich zuvor noch nie an einem geschlossenen Fonds beteiligt hatte. Wurde gegen eine dieser Pflichten verstoßen, bestehen Schadensersatzansprüche wegen falscher Anlageberatung.
Schiffsfonds bergen Risiken und sind keine sicheren Kapitalanlagen
Wurde Anlegern die Schiffsbeteiligung HCI Elbe Schiffahrt von ihren Anlegern für die sichere Altersvorsorge empfohlen, handelt es sich um eine falsche Empfehlung. Denn Schiffsfonds sind unternehmerische Beteiligungen und somit keine sicheren, für die Altersversorge geeigneten Kapitalanlagen. Auch mussten Anleger auf diverse weitere Risiken hingewiesen werden, wie zum Beispiel das Verlustrisiko oder den ungeregelten Zweitmarkt, der keine jederzeitige problemlose Verfügbarkeit des Geldes erlaubt.
Für Anleger des Schiffsfonds HCI Elbe Schiffahrt, die bei ihrem Anlageberatungsgespräch falsch beraten wurden, bestehen gute Chancen, dass sie sich von ihrer Beteiligung an dem Schiffsfonds trennen können und Schadensersatz fordern können. Die Anleger des HCI Elbe Schiffahrt sollten nicht zögern, sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten zu lassen. Anleger können so ihre individuellen Chancen ausloten lassen, ob sie sich von ihrer Schiffsbeteiligung trennen und erfolgreich Schadensersatz fordern können.
Der Dachfonds HCI Ocean Shipping 1 wurde im Jahr 2004 vom Anbieter HCI Capital AG emittiert. Der Vertrieb der Fondsbeteiligungen erfolgte exklusiv durch die Deutsche Bank. Der Fonds HCI Ocean Shipping 1 investiert in ein Portfolio von sechs Containerschiffen. Hierbei handelt es sich um die Schiffe MS Hammonia Bremen, MS Hammonia Jork, MS JPO Cancer, MS JPO Capricornus, MS Letavia und MS Serena P. Die Ausschüttungen des Schiffsfonds HCI Ocean Shipping I befinden sich aufgrund von Ausfällen hinter dem Plan.
Es ist keine gute Nachricht in der Vorweihnachtszeit für die Anleger des Schiffsfonds HCI Shipping Select XXII. Das Containerschiff MS Passat Breeze musste Insolvenz anmelden.
Die Anleger des HCI Renditefonds Premium I müssen – wie so viele andere Schiffsfonds-Anleger auch – seit geraumer Zeit auf Ausschüttungen verzichten. Die 2003 aufgelegte Schiffsbeteiligung HCI Renditefonds Premium I beteiligt sich an den drei Containerschiffen MS Missunde, MS Torge S und MS Steintor.
Die Schiffsbeteiligung Shipping Select XIII wurde im Jahr 2005 von dem Fondsanbieter HCI Capital AG auf den Marktgebracht. Es handelt sich um einen Dachfonds, welcher sich an den Containerschiffen MS Hammonia Hamburg und MS Herma P beteiligt. Die Ausschüttungen des HCI Shipping Select XIII tendieren nach einem Ausfall wieder nach oben. Unabhängig von der aktuellen Lage des HCI Shipping Select XIII sollten Anleger bedenken, dass das Modell Schiffsfonds sich nicht für jeden Anlagezweck eignet.Wurde den Anlegern die Schiffsbeteiligung HCI Shipping Select XIII als sichere Anlage empfohlen, handelt es sich um eine falsche Empfehlung. Denn Schiffsbeteiligungen sind Unternehmen, sodass eine Schiffsbeteiligung eine Unternehmensbeteiligung mit sämtlichen damit einhergehenden Risiken ist. Zu diesen Risiken zählen auch das Insolvenzrisiko oder das Totalverlustrisiko. Letzteres steht aber im Widerspruch zu dem Konzept einer sicheren Kapitalanlage.
Sanierung des Schiffs MS Mark Twain gescheitert
Es waren keine guten Nachrichten, die die Anleger des Schiffsfonds HCI Shipping Select XVIII dem Schreiben vom 06.02.2013 entnehmen konnten. Die Sanierung, die im Dezember 2012 beschlossen wurde, ist gescheitert. Nun werde nach einer anderen Lösung gesucht, die auch von der finanzierende Bank unterstützt werde. Jedoch könne ein Verkauf des Schiffs MS Mark Twain nicht mehr ausgeschlossen werden.
Es läuft nicht alles rund bei der 2003 aufgelegten Schiffsbeteiligung HCI 1100 TEU Schiffsfonds I. Die Anleger müssen seit Jahren auf Ausschüttungen des auf Containerschiffe spezialisierten HCI 1100 TEU Schiffsfonds I warten (TEU = Standardcontainermaß). Nachdem der Fonds in eine finanzielle Schieflage geraten war, wurde im Jahr 2010 ein Sanierungskonzept beschlossen und das Containerschiff MS Frisian Sky verkauft. Dem HCI 1100 TEU Schiffsfonds I verbleiben somit die Containerschiffe MS Frisian Star und MS Frisian Pioneer.
Der Dachfonds HCI Schiffsfonds I wurde im Jahr 2002 von der HCI Capital AG emittiert. Der Fonds investierte bis zum Verkauf der MS Pioneer Albatross in sechs Schiffe. Heute verfügt der HCI Schiffsfonds I über die beiden Containerschiffe MS Anna Sophie und MS Commodore sowie über die drei Frachter MS Finex, MS Ile de Reunion und MS Rebecca. Die Schiffsbeteiligung erfüllte in den Anfangsjahren die Erwartungen, jedoch änderte sich dies und die Anleger müssen auf die prognostizierten Ausschüttungen verzichten.
Die HCI Capital AG legte den HCI Schiffsfonds II im Jahr 2002 auf. Der Fonds investierte in den Mehrzweckfrachter MS Xenia und in die beiden Containerschiffe MS Anna Sophie und MS Thea S. Bis zu den Ausschüttungen für das Jahr 2008 konnten sich die Anleger über prognosegemäße Ausschüttungen freuen. Danach stellte sich für die Anleger die Beteiligung am HCI Schiffsfonds II weniger erfreulich dar, da sie seitdem auf Ausschüttungen verzichten mussten.
HDie Anleger des Schiffsfonds HCI MS Werder Bremen trifft es knüppeldick. Sie mussten die Insolvenzanmeldung und der Verkauf des Containerschiffs MS Werder Bremen ertragen. Und also ob die im Insolvenzverfahren drohenden Verluste der Anleger noch nicht genug waren, fordert der Insolvenzverwalter die zwischen 2001 und 2008 gezahlten Ausschüttungen zurück.
Es war kein Auftakt nach Maß: Gleich zwei Schiffsbeteiligungen des Fondsanbieters KGAL (KGAL SeaClass 9 und KGAL SeaClass 10) mussten im Januar 2013 Insolvenz anmelden. Dabei waren diese beiden Schiffsfonds erst wenige Monate zuvor platziert worden. Ganz so dramatisch stellt sich die Lage den weiteren KGAL SeaClass Schiffsfonds nicht dar, dennoch steht nicht alles zum Besten. Es handelt sich zwar nicht um so gravierende Probleme wie bei den insolventen Schifsfonds. Dennoch sind Ausschüttungsausfälle nicht gerade das, was die Kunden der Commerzbank sich von ihrem KGAL SeaClass Schiffsfonds erhofften.
Weiterlesen...Das Bild, welche die Schifffahrtsbranche seit Jahren bietet ist trist:: Überkapazitäten, kombiniert mit einer sinkenden Nachfrage und steigenden Betriebskosten, sorgen bei nicht wenigen Schiffen für finanzielle Nöte. Und auch die Aussichten für das Jahr 2013 sind alles andere als erfreulich. Da ein stattlicher Teil der Transportschiffe durch Schiffsfonds finanziert wurde, kommt die Krise der Schifffahrt auch bei den Anlegern an. Nicht wenige Anleger sind bitter enttäuscht von den Schiffsfonds, welche ihnen seinerzeit von den Commerzbank-Beratern als gute Kapitalanlage empfohlen wurde.
Weiterlesen...Aufgrund der Schifffahrtskrise hat auch eine Vielzahl von Schiffsfonds unter Schwierigkeiten zu leiden. Das Vertrauen von Postbank-Kunden, die in Schiffsfonds investierten, in ihre Bank wurde in den vergangenen Monaten in etlichen Fällen auf eine harte Probe gestellt. Nicht wenige Anleger sind bitter enttäuscht von den Schiffsfonds, welche ihnen die Berater der Postbank Finanzvermittlung einst wärmstens empfohlen haben.
Weiterlesen...Die Krise der Schifffahrt ist noch nicht überstanden. Die Presseberichterstattung des November 2012 legt nahe, dass die Schifffahrtskrise sich in den kommenden Monaten weiter verschärfen werde und dramatische Konsequenzen für die Schiffsfonds und deren Anleger haben werde. Das Magazin Cash titelte am 16.11.2012 (Onlineausgabe) „Insolvenzen-Welle wird weitere (Ein-)Schiffsgesellschaften erfassen“.
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Das 2012 war für das Emissionshaus MPC Capital kein besonders ruhmreiches Jahr: Eine gewaltige finanzielle Schieflage bedrohte den Anbieter von Schiffsfonds, Immobilienfonds und weiteren Fonds. Doch kurz vor dem Schluss des Jahre 2012 teilte MPC Capital in einer Pressemitteilung vom 28.12.2012 mit, dass "mit allen involvierten Finanzierungs- und Geschäftspartnern eine umfassende Restrukturierung abschließend vereinbart" werden konnte. Dem Unternehmen wird demnach von Eventualverbindlichkeiten in Höhe von 790 Mio. Euro enthaftet. Weiterhin wurden Schulden in Höhe von rund 70 Mio. Euro dauerhaft erlassen.
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