Das Fondshaus Hamburg (FHH) bringt neben Schiffsfonds auch Immobilienfonds auf den Markt. Seit der Gründung im Jahr 2001 brachte das Emissionshaus rund 120 geschlossene Fonds heraus. Das Fondshaus Hamburg ist ein Tochterunternehmen der Ahrenkiel Gruppe der Hamburger Privatreederei Christian F. Ahrenkiel. Als Treuhänderin der Beteiligungsangebote des Fondshaus Hamburg fungierte die FHT Fondshaus Treuhand GmbH.
Anleger, die in Schiffsfonds des Fondshaus Hamburg investierten und nun Fragen haben, können sich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden. Durch die Schifffahrtskrise haben sich die Hoffnungen, die Anleger in ihre schwimmende Kapitalanlage legten, oft nicht erfüllt. Welche individuellen Ansprüche den Anlegern des Fondshaus Hamburg zustehen, kann ein Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht abklären.
Bei dem Schiffsfonds FHH Fonds Nr. 05 MT Lutetia handelt es sich um die fünfte Schiffsbeteiligung des Fondsanbieters Fondshaus Hamburg. Wie schon der Name des Schiffsfonds nahelegt, ist das Investitionsziel ein Tanker namens MT Lutetia. Die Schiffsbeteiligung wurde im Jahr 2002 aufgelegt und Ende 2003 platziert. In der jüngsten Vergangenheit verlief die wirtschaftliche Entwicklung des Schiffsfonds nicht ungestört ab: Im Jahr 2011 musste ein Betriebsfortführungskonzept geschmiedet werden. Welchen Kurs der Schiffsfonds FHH Fonds Nr. 05 MT Lutetia im Jahr 2013 – im Angesicht der nach wie vor herrschenden Krise der Schifffahrt – einschlagen wird, kann nur abgewartet werden.
Insolvenzanmeldung des Schiffsfonds
Die Schiffsbeteiligung FHH Fonds Nr. 16 MS Andalusia MS Anglia musste den Gang zum Insolvenzgericht antreten und am 15.01.2013 Insolvenz anmelden. Der 2003 aufgelegte FHH Fonds Nr. 16 MS Andalusia MS Anglia investiert in zwei Containerschiffe, die dem Schiffsfonds den Namen verliehen. Der Fonds hatte bereits vor der Insolvenzanmeldung schon einmal mit einer schwierigen Finanzlage zu kämpfen und es musste ein Betriebsfortführungskonzept geschmiedet werden. Welchen Ausgang das Insolvenzverfahren für die Anleger des FHH Fonds Nr. 16 MS Andalusia MS Anglia haben wird und wie viel ihres investierten Geldes sie wiedersehen werden, ist derzeit noch offen.
Schiffsfonds meldet am 15.01.2013 Insolvenz an
Für die Anleger des FHH Fonds Nr. 19 MS Asturia MS Alicantia ist der Start ins Jahr 2013 durch die Insolvenzanmeldung ihrer Schiffsbeteiligung getrübt worden. Welches Endergebnis die Insolvenz des Schiffsfonds für die Anleger haben wird, ist derzeit noch offen. Dennoch können betroffene Anleger sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht über rechtliche Alternativen beraten lassen, wie sie ihr Geld wiedersehen können.
Schiffsfonds ist ein Fall für den Insolvenzverwalter
Der Schiffsfonds Fondshaus Hamburg (FHH) Fonds Nr. 31 MS Caria ist pleite. Am 06.11.2012 erfolgte die Anmeldung der Insolvenz. Der 2005 aufgelegte Schiffsfonds betreibt ein Containerschiff, welches unter dem Charternamen MS Maersk Jakarta fährt. Das Geld der Anleger ist noch zu über 80 % in dem FHH Fonds Nr. 31 MS Caria gebunden – kein besonders glücklicher Umstand angesichts der oft nur geringen Chancen der Anleger, ihr Geld in einem Insolvenzverfahren retten zu können. Gibt es für die Anleger des FHH Fonds Nr. 21 MS Caria alternative Ansätze um das investierte Geld zu retten?
Schiffsfonds meldete Insolvenz an
Es kann nur als glatter Fehlstart in das Jahr 2013 bezeichnet werden. Gleich drei Schiffsfonds des Fondshaus Hamburg meldeten am 15.01.2013 Insolvenz an. Zu den betrofffenen Schiffsbeteiligungen gehört der FHH Fonds Nr. 17 MS Aquitania. Der 2003 aufgelegte Schiffsfonds meldete erst im vergangenen Jahr 2012 zum wiederholten Mal Sanierungsbedarf bei den Anlegern an. Für die Anleger der Schiffsbeteiligung FHH Fonds Nr. 17 MS Aquitania stellt angesichts des jetzt noch ungewissen Ausgang des Insolvenzverfahrens die Frage, ob es andere Möglichkeiten außerhalb des Insolvenzverfahrens gibt.
Schiffsfonds von Insolvenz betroffen
Der Tanker „St. Katharinen“ der Schiffsbeteiligung FHH Fonds Nr. 15 MT Oceania ist insolvent und steht laut Fondstelegramm seit dem 09.08.2012 unter vorläufiger Zwangsverwaltung. Das Schiff des 2003 vom Fondshaus Hamburg aufgelegten Schiffsfonds fuhr zuletzt unter dem Charternamen MT St. Katharinen. Mit den Finanzen des FHH Fonds Nr. 15 MT Oceania stand es in den vergangenen Monaten nicht zum Besten. Die Ausschüttungen des Schiffsfonds liegen deutlich unter Plan. Zudem wurde 2011 ein Betriebsfortführungskonzept beschlossen, um die Zahlungsfähigkeit der Schiffsbeteiligung zu erhalten. Jetzt musste der Tanker des FHH Fonds Nr. 15 MT Oceania jedoch Insolvenz anmelden.
Es war kein Auftakt nach Maß: Gleich zwei Schiffsbeteiligungen des Fondsanbieters KGAL (KGAL SeaClass 9 und KGAL SeaClass 10) mussten im Januar 2013 Insolvenz anmelden. Dabei waren diese beiden Schiffsfonds erst wenige Monate zuvor platziert worden. Ganz so dramatisch stellt sich die Lage den weiteren KGAL SeaClass Schiffsfonds nicht dar, dennoch steht nicht alles zum Besten. Es handelt sich zwar nicht um so gravierende Probleme wie bei den insolventen Schifsfonds. Dennoch sind Ausschüttungsausfälle nicht gerade das, was die Kunden der Commerzbank sich von ihrem KGAL SeaClass Schiffsfonds erhofften.
Weiterlesen...Das Bild, welche die Schifffahrtsbranche seit Jahren bietet ist trist:: Überkapazitäten, kombiniert mit einer sinkenden Nachfrage und steigenden Betriebskosten, sorgen bei nicht wenigen Schiffen für finanzielle Nöte. Und auch die Aussichten für das Jahr 2013 sind alles andere als erfreulich. Da ein stattlicher Teil der Transportschiffe durch Schiffsfonds finanziert wurde, kommt die Krise der Schifffahrt auch bei den Anlegern an. Nicht wenige Anleger sind bitter enttäuscht von den Schiffsfonds, welche ihnen seinerzeit von den Commerzbank-Beratern als gute Kapitalanlage empfohlen wurde.
Weiterlesen...Aufgrund der Schifffahrtskrise hat auch eine Vielzahl von Schiffsfonds unter Schwierigkeiten zu leiden. Das Vertrauen von Postbank-Kunden, die in Schiffsfonds investierten, in ihre Bank wurde in den vergangenen Monaten in etlichen Fällen auf eine harte Probe gestellt. Nicht wenige Anleger sind bitter enttäuscht von den Schiffsfonds, welche ihnen die Berater der Postbank Finanzvermittlung einst wärmstens empfohlen haben.
Weiterlesen...Die Krise der Schifffahrt ist noch nicht überstanden. Die Presseberichterstattung des November 2012 legt nahe, dass die Schifffahrtskrise sich in den kommenden Monaten weiter verschärfen werde und dramatische Konsequenzen für die Schiffsfonds und deren Anleger haben werde. Das Magazin Cash titelte am 16.11.2012 (Onlineausgabe) „Insolvenzen-Welle wird weitere (Ein-)Schiffsgesellschaften erfassen“.
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Das 2012 war für das Emissionshaus MPC Capital kein besonders ruhmreiches Jahr: Eine gewaltige finanzielle Schieflage bedrohte den Anbieter von Schiffsfonds, Immobilienfonds und weiteren Fonds. Doch kurz vor dem Schluss des Jahre 2012 teilte MPC Capital in einer Pressemitteilung vom 28.12.2012 mit, dass "mit allen involvierten Finanzierungs- und Geschäftspartnern eine umfassende Restrukturierung abschließend vereinbart" werden konnte. Dem Unternehmen wird demnach von Eventualverbindlichkeiten in Höhe von 790 Mio. Euro enthaftet. Weiterhin wurden Schulden in Höhe von rund 70 Mio. Euro dauerhaft erlassen.
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