Der neue Panamakanal und die Panamax-Schiffe

Der Panamakanal zählt zu den wichtigsten und bekanntesten Wasserstraßen der Welt. Er verbindet in dem mittelamerikanischen Land Panamá den Atlantik mit dem Pazifik. Der Kanal verkürzt den Weg zwischen den beiden Weltmeeren erheblich, da ansonsten der lange Weg um den südamerikanischen Kontinent bewältigt werden muss.

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Doric Asset Finance - Informationen vom Anwalt zu Schadensersatz, Ausschüttung & falsche Beratung

Doric Asset Finance

Die Doric Asset Finance Verwaltungs GmbH bietet vor allem Beteiligungen an Flugzeugen an, hat aber auch Schiffsfonds, Immobilien und Erneuerbare-Energien-Fonds im Angebot. Nach Angaben von Doric Asset umfasst das Gesamtinvestionsvolumen aller bisher aufgelegten geschlossenen Doric Asset Fonds 5,4 Mrd. US-Dollar. Rund 27.500 Anleger brachten Eigenkapital im Wert von 1,2 Mrd Euro in die Fonds ein.

Aktuell fährt nur das Capesize-Massengutschiff MS Sunrise, das gemeinsam mit der Reederei Lauterjung aus Emden betrieben wird, für Schiffsfonds der Doric Asset. An diesem Schiff sind die beiden Schiffsfonds Doric Fonds MS Borneo und Doric Fonds MS Java indirekt beteiligt. Anleger, die in Doric Asset Schiffsfonds investierten und nun Rat suchen, sollten sich von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht beraten lassen

Doric Asset Finance MS Borneo und Doric Asset Finance MS Java

Die beiden Schiffsfonds MS Borneo Reederei M. Lauterjung GmbH & Co. KG und MS Java Reederei M. Lauterjung GmbH & Co. KG wurden im Jahr 2006 vom Emissionshaus Doric Asset Finance aufgelegt. Sie investieren nicht, wie es der Name vermuten lässt, in zwei gleichnamige Schiffe. Stattdessen beteiligen sich die beiden Schiffsfonds Doric Asset Finance MS Borneo und MS Java am 2011 fertiggestellten Schiff MS Sunrise/POS Winner.  Insgesamt wurden rund 50 Mio. Euro von den Anlegern der beiden Doric Asset Finance Fonds in die MS Sunrise/POS Winner investiert. Hintergrund dieser Neuausrichtung der beiden Schiffsfonds sind Gesellschafterbeschlüsse.

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Aktuelle Themen

  • Commerzbank und KGAL SeaClass Fonds: Schadensersatz für Anleger?

    Es war kein Auftakt nach Maß: Gleich zwei Schiffsbeteiligungen des Fondsanbieters KGAL (KGAL SeaClass 9 und KGAL SeaClass 10) mussten im Januar 2013 Insolvenz anmelden. Dabei waren diese beiden Schiffsfonds erst wenige Monate zuvor platziert worden. Ganz so dramatisch stellt sich die Lage den weiteren KGAL SeaClass Schiffsfonds nicht dar, dennoch steht nicht alles zum Besten. Es handelt sich zwar nicht um so gravierende Probleme wie bei den insolventen Schifsfonds. Dennoch sind Ausschüttungsausfälle nicht gerade das, was die Kunden der Commerzbank sich von ihrem KGAL SeaClass Schiffsfonds erhofften.

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  • Commerzbank empfahl risikoreiche Schiffsfonds: Kunden klagen Schadensersatz ein

    Das Bild, welche die Schifffahrtsbranche seit Jahren bietet ist trist:: Überkapazitäten, kombiniert mit einer sinkenden Nachfrage und steigenden Betriebskosten, sorgen bei nicht wenigen Schiffen für finanzielle Nöte. Und auch die Aussichten für das Jahr 2013 sind alles andere als erfreulich. Da ein stattlicher Teil der Transportschiffe durch Schiffsfonds finanziert wurde, kommt die Krise der Schifffahrt auch bei den Anlegern an. Nicht wenige Anleger sind bitter enttäuscht von den Schiffsfonds, welche ihnen seinerzeit von den Commerzbank-Beratern als gute Kapitalanlage empfohlen wurde.

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  • Postbank-Kunden und Schiffsfonds

    Aufgrund der Schifffahrtskrise hat auch eine Vielzahl von Schiffsfonds unter Schwierigkeiten zu leiden. Das Vertrauen von Postbank-Kunden, die in Schiffsfonds investierten, in ihre Bank wurde in den vergangenen Monaten in etlichen Fällen auf eine harte Probe gestellt. Nicht wenige Anleger sind bitter enttäuscht von den Schiffsfonds, welche ihnen die Berater der Postbank Finanzvermittlung einst wärmstens empfohlen haben.

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  • Trübe Aussichten für Schiffsfonds für das Jahr 2013

    Die Krise der Schifffahrt ist noch nicht überstanden. Die Presseberichterstattung des November 2012 legt nahe, dass die Schifffahrtskrise sich in den kommenden Monaten weiter verschärfen werde und dramatische Konsequenzen für die Schiffsfonds und deren Anleger haben werde. Das Magazin Cash titelte am 16.11.2012 (Onlineausgabe) „Insolvenzen-Welle wird weitere (Ein-)Schiffsgesellschaften erfassen“.

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  • MPC Capital: Emissionshaus in Nöten

     

    Das 2012 war für das Emissionshaus MPC Capital kein besonders ruhmreiches Jahr: Eine gewaltige finanzielle Schieflage bedrohte den Anbieter von Schiffsfonds, Immobilienfonds und weiteren Fonds. Doch kurz vor dem Schluss des Jahre 2012 teilte MPC Capital in einer Pressemitteilung vom 28.12.2012 mit, dass "mit allen involvierten Finanzierungs- und Geschäftspartnern eine umfassende Restrukturierung abschließend vereinbart" werden konnte. Dem Unternehmen wird demnach von Eventualverbindlichkeiten in Höhe von 790 Mio. Euro enthaftet. Weiterhin wurden Schulden in Höhe von rund 70 Mio. Euro dauerhaft erlassen.

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